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Ihre Excel-Tabellen kosten Sie 340.000 € pro Jahr

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Die meisten Unternehmen, die Fremdpersonal an mehreren Standorten steuern, arbeiten noch immer mit einer gemeinsamen Excel-Tabelle zur Stundenerfassung, einem separaten Postfach für Anfragen an Personaldienstleister und einem Rechnungswesen-System, das nicht mit der Personalabteilung verbunden ist. Dieser Leitfaden zeigt am Beispiel eines Programms mit 15 Mio. € jährlichem Fremdpersonalvolumen, was dieser Ansatz tatsächlich kostet und wohin das Geld fließt, wenn keine zentrale Plattform im Einsatz ist.

  • Eine Kostenaufstellung nach Kategorien: Rechnungsfehler, unkontrollierte Ausgaben, administrativer Aufwand in der Personalabteilung und überhöhte Tarife, die sich in unserem Beispiel auf 345.000 € pro Jahr summieren
  • Die vier Warnsignale eines Programms ohne zentrale Plattform, von mehreren Systemen ohne einheitliche Datenbasis bis zu unsichtbaren Tarifunterschieden zwischen Standorten
  • Warum derselbe Einsatzbereich von Standort zu Standort unterschiedlich abgerechnet werden kann, wenn Standortleiter direkt mit Personaldienstleistern verhandeln
  • Wie 3–4 Tage manueller Abgleich pro Monat zu rund 40 verlorenen Arbeitstagen in der Personalabteilung pro Jahr werden
  • Warum Ihre Personaldienstleister Ihr Fremdpersonalprogramm besser kennen als Sie, und was das bei jeder Vertragsverhandlung bedeutet

Das erwartet Sie in diesem Leitfaden

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